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Kleinwasserkraftanlage in Blaichach bahnbrechende Innovation

Klaus Schädler, Head of Small Hydro bei Voith,

sagt dazu: „Alle Hersteller und Käufer von Klein wasserkraftanlagen bewegen sich in einem hart umkämpften Markt. Der Standardisierung kommt daher eine enorme Bedeutung zu. Das Ingenieurwissen von Voith ermöglicht uns eine Standardisierung auf höchstem Niveau, die gleichzeitig Raum für kundenspezifische Lösungen lässt.
der F&e Bereich von Voith arbeitet an niederdruckanlagen, zum Beispiel für Fallhöhen von weniger als 10 Metern. Es wird nach Wegen gesucht, diese
Technologie, die im globalen Maßstab ein riesiges Potenzial bietet, effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Schädler verweist auf das Beispiel Deutschland, wo die Mehrheit der Staudämme und -wehre, die nicht mit Wasserkraftanlagen ausgestattet sind, niedrige Fallhöhen aufweisen: „Wenn an einem bestehenden Staudamm eine Wasserkraftanlage ergänzt würde, hätte man ein neues Wasserkraftwerk mit minimalen Auswirkungen auf die Umwelt, da die Staumauer ja bereits steht. Für den Eigentümer des Staudamms hieße dies, dass sein Damm nicht mehr länger allein Wartungskosten verursachen,
sondern auch Geld einbringen würde, so Schädler.
Voith bietet seit Kurzem mit dem StreamDiver eine bahnbrechende Innovation für Niederdruckanlagen an. Es handelt sich dabei um eine
Turbinen-Generator-Einheit mit kompakten der ständigen Änderungen auf dem Energiemarkt, die Subventionen für andere Technologien und die Notwendigkeit für Investoren, die Die Turbinen und zugehörigen Ausrüstungen wurden speziell für dieses Einsatzgebiet angepasst.
Zu den eindeutigen Vorteilen von Kleinwasserkraftanlagen zählen die wesentlich geringeren Auswirkungen ihres Baus auf die Umwelt. Kleine Wasserkraftwerke sind üblicherweise Laufwasserkraftwerke, die kein eigenes Staubecken benötigen. Sie sind meist an das Stromnetz ange schlossen, während noch kleinere Versionen Pico-, Mikro- oder Mini-Wasserkraftanlagen

http://voith.com/de/93_Voith_Hypower_2014_01_DE_screen.pdf

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Pioniere in der Wasserkraft zur Jahrhundertwende

Technik für die Wasserkraft

Technik für die Wasserkraft

Wer hätte das geahnt von unseren Vorfahren, 30% mehr Wasserkraft Leistung wären heute möglich. Durch Pioniere vor 1900 wurden die Grundlagen dazu gelegt.

So war der Krupp Stahl eine der Vorraussetztungen für die Maschinen und Gußteile für das Wasserkraftwerk.

Ein kleineres Wsásserkraftwerk hat heute eine Leistung von 2,1 MW mit drei Turbinen. Es gab Francis Turbinen und weitere die über einen Regler nach dem Einlauf in den Rechen Ihre Leistung Tag und Nacht 24 Stunden erbringen.

Schleusenteil für den Eisdurchlauf

Schleusenteil für den Eisdurchlauf

Technik der Jahre 1906 von Dress und J.G.Landes aus München waren die Hersteller von Maschinenteilen. Ob Generatoren von SIEMENS aus Berlin oder Kruppstahl, es waren wahre Pioniere mit Weitblick für die Zukunft der Wasserkraft. Ab 1926 leitete der Dr. Josef Bergbeister bis 1957 die Amper und später die Isar-Amperwerke.

Durch die Fussion mit Isarwerken aus Pfaffenhofen un Maschinisten, die 24 Stunden rund um die Uhr im Einsatz. Harte Jahre um 1954 waren die Zeit mit sehr viel an Treibeis vom Kanal vorhanden, das über einen Steg zum Schleusenteil geführt wurde. Es wahren große Mühen dazu erforderlich.