Entwicklungen in der Mechanik, Elektrik und in hydraulischen Regelsystem tragen immer mehr zur Einsaprung bei. Dadurch werden die Wirkungsgrade immer mehr verbessert, neue Entwicklungen, neue Werkstoffe und neue Verfahren zeigen auf das noch wesentlich Poatentiial vorhanden ist Zwei Beispiel stellen wir Ihnen heute vor.

Den E-Bike-Akku nie mehr laden! Was wie ein unerfüllbarer Wunsch klingt, haben Wissenschaftler der Uni Mailand mit ihrem „bike+“-Konzept geschafft. Dank der intelligenten Softwaresteuerung des „bike+“ sollen E-Biker nie mehr auf Steckdosen angewiesen sein.

Was steckt hinter dem Projekt? Annahme: Durch die Software wird die Unterstützung und die Energierückgewinnung so angesteuert, dass der Akku nie geladen werden muss, natürlich aber bei Bedarf trotzdem aufgeladen werden kann (zum Beispiel, wenn das Rad als normales E-Bike – einstellbar – genutzt wird).

Ziel ist es, dass der Fahrer mit der gleichen eigenen Leistung plus gezielter Motorunterstützung weitere Strecken zurücklegen kann. Tests im städtischen Umfeld haben ergeben, dass Fahrer mit dem „bike+“-System die zurückgelegte Strecke um 30 bis 40 Prozent steigern konnten.

Wie funktioniert das System? Die Idee basiert auf dem Konzept des klassischen Hybrid-Ansatzes beim Auto mit Verbrennungs- und Elektromotor. Hier ist das Ziel die Effizienz der fossilen Brennstoffe oder die Leistung im niedrigen Drehzahlbereich zu steigern. Auch diese Hybrid-Autos muss man nicht an der Steckdose aufladen.

Es bleibt abzuwarten mit welchen Aufwand weitere Kontstruktionen entstehen, zu hoffen ist das jungen Forschern zer der Durchbruch in kurzer Zeit gelingt, damit entsteht gerade im Mittelstand die Möglichkeit für neue Arbeitsplätze, die wir in unserem Land dringend brauchen, junge innovative Unternehmer mit Erfindergeist.

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