W1_UnterbruckBild vom 1911 Wasserkraftwerk Unterbruck, unter starken Qualen errichtet von den Amperwerken München. Die Herstellung der Wasserkraftwerke Unterbruck,Kranzberg nach der Kanalfahrt und Zolling wurden ab dem 28. März 1911 um 9 Uhr durch den Prinzregenten Luitpold in Weng eingeweiht.

Postkarte Color KranzbergDie Kinder von Weng bekamen Wurtsemmel und die größeren auch noch ein Schluck Bier vom Prinzregenten

Ein Zeit Zeitzeugen aus Weng durfte das Gedicht, Euer hoch Wohl gerborene Hoheit  vortragen, Am 12.12.1912 starb Prinzregent Luitpold im Alter von 91 Jahren. Noch am selben Tag wurde sein Sohn Ludwig zum neuen Prinzregenten ausgerufen. Er war mit 67 Jahren bei Regierungsantritt sogar noch zwei Jahre älter als sein Vater es 1886 gewesen war. Im Gegensatz zu diesem aber hatte er sich lange auf die Übernahme der Regierung vorbereiten können.

        Der Ausbau der konventionellen Wasserkraft ist in Deutschland ist aber bald an seine Grenzen angelangt.Dei Kraftwerke an der Amper wurden über Schleußen geregelt.
Freigabe vom neuen Wehr das den Kanal flutet für die erste Turbine.

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    • Die wiederentdeckte Nutzung der Fliesswasserkraft steht nun im Vordergrund. Das Potential von 6,8 TW/h rechtfertigt finanziellen Aufwand und Interesse, zumal diese Energiegewinnung zur Grundlastdeckung beiträgt. Es wird versucht aufrecht stehende Rotoren, ähnlich Windkraftanlagen der Wasserströmung auszusetzen. Der Aufwand an Wasserbau ist gering, es werden jedoch der Propellerdurchmesser und damit auch die Leistung durch die Wassertiefe begrenzt. Die Wartung solcher Anlagen ist aufwändig, der Schutz der Fische wird mit Leistungseinbußen verkauft.
    • Einst belächelt, inzwischen neu entdeckt: die Wasserkraft als Energiequelle.
    • http://programm.ard.de/TV/Programm/Suche/?sendung=2811312045421246

elektrische KolbenpumpeDurch die Elektrizität in vilen Gemeinden war der Betrieb von Elektomaschien sehr interessant. Ob das Bäckerhandwerk oder in anderen Handwerksberufen war dieses eine wesentliche Erleichterung.

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Zu verdanken ist das und vieles den Männern der ersten Stunde im vorigen Jahrhundert. Das Unternehmen wurde 1908 gegründet mit der Übernahme der „Industrielle Unternehmungen GmbH“ und der „Süddeutsche Wasserwerke AG“. Zwei Wasserkraftwerke und ein Dampfkraftwerk versorgten damals 24 Orte mit ca. 3.000 Einwohnern. 1910 erfolgte die Inbetriebsetzung der Wasserkraftwerke Unterbruck und Kranzberg. 1923 erfolgte die Gründung der „Neue Amper-Kraftwerke AG, München“ zum Bau des Wasserkraftwerks Hang. Diese AG ging 1932 ebenso wie die „Bayerische Überlandzentrale AG, München“ durch Fusion in den Amperwerken auf, deren Großaktionär die „Ges. für elektrische Unternehmungen“ (Gesfürel) in Berlin war. 1955 erfolgte die Fusion mit der „Isar-Werke AG“ (gegr. 1921) zur „Isar-Amperwerke AG“. 1954-1956 erfolgte der Ausbau der Dampfkraftwerke Höllriegelskreuth und Zolling-Anglberg. Außerdem wurden das Dampfkraftwerk Irsching (1969), das Kernkraftwerk Essenbach bei Landshut (1977), das Kernkraftwerk Isar I (1979) und Isar II (1988) fertiggestellt. Die Isarwerke GmbH hielten ca. 50% des Kapitals. An den Isarwerke GmbH waren mit 45% das Bankhaus Merck, Finck & Co. in München, die RWE mit 25% und die Allianz-Versicherung mit 10% beteiligt.

Q: historische Aktien und Wertpapiere